FREUNDE DES MUSEUMS WIESBADEN
Erste Filmografie zu Frank Brabant – Sammler und Mäzen
von Andreas Clarysse
Frank Brabant ist einer von uns Freunden des Museums. Er ist Sammler und Mäzen. Andreas Clarysse hat, unterstützt vom Förderkreis des Museums, eine Dokumentation über und mit Frank Brabant gedreht.
Die große Filmpremiere war am 18.03. 2025 im Auditorium des Museums Wiesbaden und ist nun auf der Website der "Freunde des Museums Wiesbaden" zu sehen.
Film ab unter: https://www.freunde-museum-wiesbaden.de/videos/
Ein Leben inmitten der Kunst
Der Sammler Frank Brabant im Film
von Martina Caroline Conrad
Da sitzt er entspannt auf dem Sofa mit der markanten schwarz gerahmten Brille, die Wände und Dachschrägen um Frank Brabant sind gepflastert mit Bildern. Klein, groß, schmal, schwarz-weiß, leicht lasiert, stark farbig hängen Gemälde, Zeichnungen und Grafiken in Petersburger Hängung um ihn herum. Schon in der ersten Sequenz des Dokumentarfilms von Andreas Clarysse erfahren wir, dass der stolze Besitzer von rund 700 Kunstwerken in Wiesbaden in einer 5-Zimmer Dachgeschoßwohnung lebt. „Überall wo Platz ist“, hängt er seine Bilder: im Bad, in der Küche, ja sogar an der Rückseite der Wohnungstür. ... weiter unter der Website der "Freunde des Museums Wiesbaden"
Unter Freunden
Ein Sammlerleben: Frank Brabant
von Ingeborg Salm-Boost
Dieses kleine, feine Museum mit den großen Werken in Petersburger Hängung – wer es einmal gesehen, sich zusammen mit dem Hausherrn ganz in die Welt des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit vertieft hat, der wird diese Eindrücke nie mehr vergessen. Wie gut, dass der Redakteur und Filmemacher Andreas Clarysse nun mit Unterstützung der Freunde des Museums Wiesbaden einen Film über und mit dem Sammler Frank Brabant gedreht hat! Frank Brabant ist einer von uns, ein Fördermitglied der ersten Stunde. Und er ist der Mann, der bereits 2017 festgelegt hat, dass die Hälfte seiner nunmehr 700 Gemälde als Schenkung an das Museum Wiesbaden geht, die andere Hälfte in seine Geburtsstadt Schwerin. Im April, wenn das Haus der Kunst und Natur 200-Jähriges feiert, wird er 87 Jahre alt. Ein bestens passender Zeitpunkt, den Menschen und Mäzen in einem höchst gelungenen Film zu würdigen. Aber nicht nur das: Gleichzeitig wurde ein DNA-Porträt vom international bekannten Künstler Kevin Clarke geschaffen – ein Werk, in dem Clarke auf ebenso spannende wie sensible Weise sich dem Kunstfreund nähert. Es ist ein Bild, das unbedingt ins Museum Wiesbaden gehört, da sind sich Direktor Andreas Henning und Kustos Roman Zieglgänsberger einig. Und sie bauen beim Erwerb auf Hilfe von uns Freunden des Museums. ... weiter unter der Website der "Freunde des Museums Wiesbaden"